Mental stark sein beim Laufen – jetzt weiß ich warum das nötig ist und nicht nur beim Laufen …

Am Samstag war es so weit. Es war mal wieder Zeit für eine meiner bekloppteren Ideen – Thy Trail Marathon, Dänemarks härtester Marathon.

Klar, ich laufe nur den halben und auch nicht zum ersten Mal, doch dieses Mal war alles etwas anders als sonst. Meine dritte Teilnahme startete also damit, dass ich mindestens drei Wochen Trainingsrückstand hatte, denn wir gründeten gerade ein neues Unternehmen. Das hat mich doch mehr eingebunden und gefordert als gedacht. Ich hatte drei Tage vor dem Start noch nicht mal meine neuen Trailschuhe und wir waren erst drei Tage später vor Ort als ursprünglich geplant. Irgendwie hab ich’s grad mit der Drei …

Freitag nachmittag – Sturmböen – die Frisur hält cool

Wir kamen am Freitag in Vorupør an. Es war früher Nachmittag. Ich wollte zumindest meine Schuhe noch einlaufen, wusste ich doch, mit neuen Schuhen die Strecke – das wird nichts.

Es stürmte allerdings noch recht heftig. Böen bis 50 km/h waren gemeldet. Ich wollte meine ursprüngliche Trainingsstrecke laufen. Doch schon nach den ersten Metern zeigte sich, das ist keine gute Idee, denn der Rückweg wäre 4 km am Strand entlang – bei vollem Gegenwind und sandsturmartigen Erscheinungen.

Ein Blick über den Strand zeigt mir dann auch, die Strecke ist aktuell gar nicht möglich. Es sei denn, ich wollte heute schon platschnass werden. Also lief ich erst mal am Strand entlang mit dem Wind. Nach ein paar hundert Metern sah ich sie dann auch schon – die Wegmarkierungen für den morgigen Marathon. Ok, dachte ich mir, dann schau ich mir mal ein Stück der Strecke an. Ich kannte sie schon vom Sommerlauf in 2021, da ging es auch hier entlang.

Ihr wollt mich doch verarschen …

Erinnerungen an 2021 wurden wach!

Vorbereitung

… Trainingslauf

Was ich kurzeitig vergessen hatte, das war genau der Streckenabschnitt, der mich im Sommer 2021 zu den „verzückten“ Ausrufen „Ihr habt sie nicht alle …“ und „Ihr wollt mich doch verarschen …“ veranlasste. Die beiden steilsten Dünen der gesamten Umgebung rauf …

… Na ja – kommt ja nicht drauf an – heute.

Na ja, zum Trainieren – was soll´s, ich musste ja nicht aufs Tempo achten. Sollte ja ein Regenerationslauf werden. Ich lief also einen Teil der Strecke und auf dem Fahrradweg wieder zurück. Der Wind hatte inzwischen auch etwas nachgelassen und die Böen kamen nicht mehr so oft. Nach guten 8 Kilometern kam ich dann wieder am Wohnmobil an. Alles war gut, die Schuhe passten, nur an einem Zeh war der Nagel etwas eingerissen. Ich maß dem Ganzen nicht wirklich eine Bedeutung bei.

Noch ein paar Stunden

Die Nacht war gut und trotz noch einiger Sturmböen schlief ich entspannt.

Am nächsten Morgen hieß es zeitiger aufstehen, frühstücken, damit die Nahrung schon raus aus dem Magen ist, bevor es zum Start geht. Ich war wie immer aufgeregt. Nicht weil ich befürchtete, es nicht zu schaffen, sondern weil ich immer vorher aufgeregt bin, bis es dann endlich losgeht. (Wenn ich in den Urlaub oder zu einem Seminar fliege, ist das genauso, bis ich im Flieger sitze und wir auf die Startbahn rollen.)

… los gehts! Und jetzt?

Start – Ziel 

Also auf nach Klitmøller – hier ist das Ziel.

Und von hier starten auch die Busse zu den Startplätzen – meiner ging um 11 Uhr. Start war um 12 Uhr. Ich verließ das Wohnmobil und machte mich auf den Weg zum Bus. Diesmal hatte ich meine Trainingsapp bzw. meinen Trainingsbegleiter vorher schon heruntergeladen. Beim letzten Mal scheiterte das, da am Startplatz kein Empfang war. Ich war gut vorbereitet und entsprechend guter Dinge.

Thy Trail Marathon er Danmarks barskeste marathon.

In Stenbjerg war der Start des Halbmarathons. Die Busse waren schon um 11:30 Uhr dort. Es war kalt und noch immer recht zugig, weshalb ich mir eine windgeschützte Ecke suchte. Ich dehnte mich, versuchte, mich warm zu machen. Es war arschkalt. Nach der kurzen Ansprache des Veranstalters sollte es gleich losgehen. Ich checkte meine App und stellte fest, der Download war weg, die Verbindung war nicht möglich, also auch dieses Mal wieder ohne die NRC Halbmarathon-Wettkampf-Begleitung. Nur mit Musik. Nicht mal die Adidas Running App ließ sich reibungslos starten, bis der offizielle Start losging. Also wieder Aufregung …

2022

Aufregung? Nicht mit mir!

Nicht mit mir, dachte ich und startete meine Playlist – leise, sodass ich gut alle Umgebungsgeräusche wahrnehmen konnte, nur um etwas Gewohntes im Ohr zu haben. Ich trottete mit dem gesamten Starterfeld los. Wow, das läuft gut. Ich kam gut in meinen Rhythmus, ließ mich auch nicht hinreißen, mein Tempo an den anderen Teilnehmern auszurichten. Ganz automatisch kam ich in meinen Rhythmus, in meinen Flow. Auf dem Strand ließ es sich auch erstaunlich gut laufen.

Ich lief mitten im Pulk, es ging gut voran. Der erste Stau kam, als wir den Strand verließen – rauf auf die Düne und ab ins Hinterland. Es ging schmale Wege entlang, wo ich nur einen Fuß vor den anderen setzen konnte. Ein Höchstmaß an Konzentration ist gefordert, vor allem, weil ich immer noch mittendrin bin. Also zusätzlich noch aufpassen, was der Vordermann macht, um diesem nicht in die Hacken zu treten. Gleichzeitig nach hinten orientieren, um nicht selbst in die Hacken getreten zu werden. Immer wieder Stillstand – es kommt kein Laufrhythmus mehr zu Stande auf den nächsten Metern. Ich besinne mich auf das, was ich trainiert habe. Laufe den Lauf, den du gerade laufen kannst. Nicht mehr, nicht weniger. Bleib kraftvoll und fokussiert, vor allem aber nimm’s leicht.

Laufe den Lauf, den du gerade laufen kannst.

So fühlt es sich richtig an …

… es wurde trotzdem zur Herausforderung

Nach einer wunderschönen Schleife durch die Dünen ging es wieder an den Strand.

Diesmal war der aber nicht so gut zu laufen. Weich, obwohl nass, gab er den Füßen keinen richtigen Gegendruck und mir kam es so vor, als klebten die Füße bei jedem Schritt fest. Abwechslung nahte – wir kamen in Vorupør an, die erste Versorgungsstation. Applaudierendes Publikum – ein toller Empfang. Ich schlang ein paar Bananenstücke runter, trank Energydrink und Wasser, nahm einige der Energy Bites, die bereitstanden, bevor ich weiterlief.

Rücksicht?

Die spinnen die Dänen …

… was für ein Gedrängel!

Die Strecke kannte ich ja schon von gestern. Oh je … das heißt – ja genau. Die spinnen, die Dänen … – Egal, ich habs mir ja ausgesucht. Es gab ein mächtiges Gedrängel beim Aufstieg. Einige Eilige drängten sich vorbei und brachten sowohl mich als auch die meisten anderen aus dem Tritt. Hatte ich so auch noch nicht erlebt. Bisher kannte ich da nur Rücksichtnahme und Fairness.

… hier stimmt was nicht!

Nach dem zweiten Dünenanstieg merkte ich, hier stimmt was nicht. Meine Beine waren schwer, die Oberschenkel brannten, es fühlte sich nicht gut an. Gleich kam ein Stück leichte Strecke, da wollte ich dann schauen. Ja, ich hatte Trainingsrückstand, doch genau das half mir offenbar dabei, mich auf die wichtigsten Dinge zu fokussieren.

Ich versuchte also lockerer und leichter zu laufen, ließ meine Schultern fallen, atmete ganz ruhig ein und aus, verringerte kurzzeitig das Tempo, um es dann zu variieren und lief dabei immer kraftvoll und bestimmt.

Das Gefühl in den Beinen wurde wieder besser. Ich kam wieder in meinen Rhythmus, ließ mich auch nicht treiben, sondern lief einfach – so, wie ich es wollte. Mir gelang es sogar, einige Mitläufer zu überholen und ein paar Plätze gut zu machen, obwohl es mir da überhaupt nicht drauf ankam.

Energie tanken …

… Versorgungsstation – diesmal besonders wichtig!

Die nächste Versorgungsstation war auch schon in Reichweite, doch ich brauchte schon jetzt etwas aus meiner eigenen Getränkeflasche. Ich hatte das Gefühl, zu wenig Flüssigkeit und Energie stehen mir zur Verfügung. Es fühlte sich gut und richtig an. Merkwürdigerweise gelang mir hier sogar das Trinken, während ich lief.

Im Trott!

Ich trottete also weiter, die 10-km-Marke war ganz nah. Noch ein Dünenanstieg, begleitet von Applaus und knapp die Hälfte war geschafft. Ich trank erst mal, versorgte mich wieder mit Banane, Schoko-Protein-Snacks und Müsli-Riegelchen. Diesmal steckte ich mir auch welche ein – für unterwegs … – Warum? Keine Ahnung, Instinkt wahrscheinlich.

 

Halbzeit und weiter …

… Kopfkino – Horror

Auf gehts in die zweite Hälfte. Der Aufstieg nach Bøgsted Rende hat es in sich – weicher Sand, überall Wurzeln, steil und schmal. Am Seezeichen angekommen, spüre ich bereits wieder meine Beine. Ein leichter stechender Schmerz im Oberschenkel, direkt über dem Knie. Ich versuche, ruhig zu bleiben und laufe etwas lockerer weiter, doch der Schmerz wird schlimmer. Ich reduziere das Tempo. Zumindest auf den schmalen und engen Wegen.

Meine Mitläufer sind gerade auch nicht schneller, also spüre ich auch keinen Druck. Immer wieder spüre ich den Oberschenkel, kurzzeitig falle ich in eine Gedankenspirale. Was, wenn ich nicht weiterlaufen kann? Was, wenn ich jetzt aufgeben muss? Das Kopfkino versucht gerade, einen kleinen Horrorfilm zu inszenieren. Doch ich steige aus – aus dem Gedankenkarussell.

Gedankenkarussell

Ich fokussiere mich auf meine Atmung, lasse meine Schultern erneut fallen und versuche, leichter zu laufen. Leichter laufen, was für ein Blödsinn habe ich beim ersten Mal gedacht, als ich das von meinem Coach gehört hatte. Doch heute macht es Sinn. Ich spüre, wie meine Muskeln anfangen, sich wieder zu lösen. Zwar versucht der Oberschenkel, immer wieder auf sich aufmerksam zu machen, doch das lasse ich gerade nicht zu. Leicht soll es gehen. Ein anderer Laufrhythmus stellt sich ein – irgendwie lockerer und sogar schneller. Eine weitere leichtere Etappe unterstützt mich bei meinem Tun. Ich schaue mich um, wie geht es meinen Mitläufern, wie ist der Weg vor mir, wie fühlt sich die Sonne auf der Haut an, ich unterstütze meinen Körper mit den Protein-Snacks und einem guten Schluck aus meiner Trinkflasche. Alles signalisiert meinem Körper – es ist gut, es ist leicht, es klappt. Ich gebe dem Schmerz keinen Raum und den negativen Gedanken keine Nahrung.

Dem Schmerz keinen Raum geben

Mentale Stärke? Wozu das denn?

Noch vor ein paar Tagen habe ich gedacht, wozu braucht man bei den 21 km denn mentale Stärke? Das ist doch ein Klacks, irgendwie kommt man da doch immer durch. Heute weiß ich es besser. Dank genau dieser mentalen Stärke musste ich meinen Lauf nicht abbrechen, sondern konnte weiterlaufen. Und ich hatte noch ein ganzes Stück Strecke vor mir, dazu noch ein paar richtig schwere Stellen …

Jetzt weiß ich warum …

Ich hatte mich also gerade wieder eingelaufen und die Schmerzen beseitigt, als schon die nächste Herausforderung kam. Wir bogen ein auf die Weidewiesen in Richtung Vangså. Was mich hier erwartet, wusste ich noch von meiner ersten Teilnahme. Matsch und ein Wasserloch nach dem anderen. Ich ließ mich darauf ein. Bei der ersten Wasserquerung versuchte ich noch, den Weg mit dem niedrigsten Wasserstand zu erwischen, damit wenigstens nur die Füße nass werden. Doch schon das schlug fehl. Ich sackte knietief in das eiskalte Wasser ein. Hey, dachte ich, als ich aus dem Wasser kam – cool, die neuen Schuhe – das Wasser ist fast genauso schnell wieder draußen wie es reinkam …

Spaß muss sein …

Mittendurch …

Ab diesem Moment versuchte ich gar nicht mehr auszuweichen, sondern lief einfach geradeaus den Weg, der vorgegeben war. Einfach rein ins Wasser und durch. Es war egal. Es störte mich auch nicht weiter. Klar, als das Wasser bis zu den Oberschenkeln ging, wurde ich natürlich langsamer. Aber das kalte Nass tat dem Muskel erstaunlich gut und da die Muskulatur gut aufgewärmt war, wurde mir auch nicht kalt. Nur einmal habe ich gezögert und bin etwas ausgewichen, denn bei einer Kuhsperre hätte ich ins Wasser springen müssen, das war mir dann doch zu blöd 🙂

„Viel Spaß beim sauber machen …“  Zack – erledigt!

Meine Mitstreiter hatten sichtlich Spaß daran, mich mit meinen knallgelben Schuhen aufzuziehen – nach dem Motto „Viel Spaß beim Saubermachen.“ Wir liefen durchs nächste Wasserloch und ich entgegnete „Zack, schon wieder sauber“ 🙂 All das trug zu meiner Lockerheit bei und ließ mich den Schmerz vergessen. Zwischenzeitlich hatte nämlich auch ein Zeh versucht, mich zu stoppen. Die Schuhe waren einfach noch zu neu … – die Quittung sollte erst am nächsten Tag kommen …

 

Hier und Jetzt

Nass? Na und!

Es ging Stück für Stück weiter. Die letzte Versorgungsstation war in Vangså und damit 2/3 der Strecke geschafft. Nach der Station ging es erst mal einen Kilometer locker über die Straße in Richtung Strand. Noch nicht der schlimmste Strandabschnitt – dachte ich. So war jedenfalls meine Erfahrung aus den letzten Malen und ich sollte recht behalten.

Diesmal war der Strand tatsächlich nicht so weich wie beim letzten Mal. Es ging gut voran, die Beine und Schuhe waren fast wieder trocken und der Laufrhythmus war wieder ganz entspannt. Jetzt noch eine größere Dünenetappe und dann ging es auf die Zielgerade – dem schlimmsten Strandabschnitt. Doch vorher, ich ahnte es, kommen erst mal noch einige nasse Abschnitte. Es hatte zu viel geregnet in den letzten Wochen, als dass wir hier trocken durchkommen.

Merkwürdigerweise störte es mich nicht, irgendwie nahm ich die Situation vollends an und das war gut so. Ich haderte nicht, sonder tat, warum ich an den Start gegangen war – ich lief und wollte ins Ziel. Spannend, diese Erkenntnis. Genauso machte ich es in meinem Business. Ich nahm die Schwierigkeiten und Steine, die im Weg lagen, an und suchte nach Lösungen, machte weiter.

Genau wie im Business!

Eine Erkenntnis, die mir das Laufen jetzt noch mal leichter machte. Natürlich merkte ich, dass meine Beine schwerer wurden und ich spürte, dass ich mich deutlich mehr anstrengen musste, um das Tempo und den Rhythmus zu halten, um im Flow zu bleiben. Ich spürte genau, was ich tun musste, wann es Zeit war zu trinken, wann ein weiterer Snack fällig war und wann es an der Zeit war, mich auf Leichtigkeit zu besinnen. Ich gab den vermeintlichen Hindernissen und den Quatschies keinen Raum. Ich tat einfach das, was zu tun war und das fühlte sich gut an.

Weiter? YES!

Quatschies? Nö!

Nachdem nun also noch zweimal das 3-4 Grad kalte Wasser meinen Oberschenkel abgekühlt hatte, ging es auf den letzten Strandabschnitt. Der Horrorstrand – bei den letzten Malen hatte ich das Gefühl, meine Füße sinken bei jedem Schritt tiefer in den Sand ein oder jemand hält mich fest. Dieses Mal nicht. Nein, es ging nicht locker flockig und auch der Strand war nicht besser als bei den letzten Malen, doch ich war stärker. Ich hatte mental einfach mehr entgegenzusetzen. Ich lief einfach wie eine gut geölte Maschine. Klar spürte ich meine Beine und merkte auch die massive Anstrengung und dennoch ging es einfach besser.

Mentale Stärke!

Laut meiner Uhr war ich schon bei 21 km angelangt, das Ziel war aber noch nicht in Sicht. Ich trotte weiter – genau wie meine Mitläufer. Auf den letzten Metern kam ich noch an einem Marathonteilnehmer vorbei, der mich vor ein paar Kilometern überholt hatte und sah, wie er zu kämpfen hatte. Ich zollte ihm Respekt und wir liefen ein paar Meter nebeneinander. Es half ihm, seinen Rhythmus wiederzufinden und er kam auch wieder in Tritt. 

 

Das Ziel kam nun in Sichtweite, ich vernahm vereinzelt Applaus und Anfeuerungsrufe, doch für einen „Endspurt“ waren keine Körnchen mehr da. Ich lief und genoss den Moment. Das Ziel, die Begrüßung, das Abklatschen und in die Arme fallen mit Antje. Ich war fix und alle. Ich spürte auf einmal, wie mein Zeh sich zurückmeldete und die Oberschenkel erschlafften … die Luft war raus. 

Welche Zeit?

Ich war dankbar und zufrieden. Meine Zeit? Meine Platzierung? Keine Ahnung. War auch nicht wichtig. Im Oktober melde ich mich wieder an. Diesmal für den Marathon? Mal sehen.

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